VerkehrsmittelVergleich.de - Schnell und günstig durch Deutschland


Taxi-Infos für Österreich und die Schweiz

25. Januar 2012

Die Internationalisierung schreitet voran. Dieses Mal zwar nur im deutschsprachigen Raum, allerdings mit einem weiteren großen Schritt. Ab sofort besteht für Österreich und die Schweiz die Möglichkeit, Informationen über Taxiunternehmen beider Länder abzurufen. Unter verkehrsmittelvergleich.at/taxi und verkehrsmittelvergleich.ch/taxi sind ab sofort Informationen zu den Taxianbietern der größten Städte beider Länder, der größten Städte Europas sowie aller europäischen Flughäfen zu finden. Damit gestaltet sich die Suche nach einem Taxi in Zukunft einfacher!

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Autokauf im Internet

23. Januar 2012

Wenn man heute ein Auto kaufen möchte, dann muss es nicht immer ein Neuwagen sein, sondern auch am Gebrauchtwagenmarkt hat sich einiges getan und mitunter finden sich auch hier passende Fahrzeuge, die erst wenige Kilometer gefahren wurden sind. Nicht nur bei den Händlern vor Ort bekommen interessierte Käufer eine Auswahl an möglichen Modellen, sondern auch das Internet spielt eine wichtige Rolle.

Beim Autokauf im Internet gibt es einige relevante Details zu beachten und über die Suchmaschinen finden sich Webseiten wie www.gebrauchtwagen.de, welche man für sich nutzen kann. Wichtig ist, dass es sich um seriöse Portale handelt und es nicht zu versteckten Kosten kommt, wenn man ein Inserat aufgeben muss. Auf den Portalen kann man gezielt sie Suche eingrenzen indem man nach bestimmten Marken sucht und auch das Alter der Autos festlegt. So spart man bei der Suche nicht nur viel Zeit, sondern kann sich durch die Bilder und die Beschreibung auch ein erstes Bild der angebotenen Autos machen. Findet sich ein Wagenmodell welches den eigenen Vorstellungen entspricht, dann steht einer ersten Kontaktaufnahme nichts im Weg.

Auch beim Autokauf im Internet ist Vorsicht geboten und es sollte nie zu einem Kaufvertrag kommen, bevor man den Wagen gesehen und auch gefahren hat. Als Laie kann man diesen auch zum TÜV bringen, die Mitarbeiter überprüfen diesen und sagen offen und ehrlich ihre Meinung, wenn es um den Kauf geht. So geht man auf Nummer sicher und wird auch den Gebrauchtwagen noch über einen längeren Zeitraum nutzen können.

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fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar!

19. Januar 2012

Seit wenigen Minuten ist unser internationales Angebot fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar. Unter www.fromatob.fr ist es jetzt – wie auf verkehrsmittelvergleich.de und fromatob.com in deutscher bzw. englischer Sprache schon gewohnt – möglich mit wenigen Klicks das günstigste und schnellste Angebot auf französisch für die Reise zwischen zwei Orten ausfindig zu machen.

Zusätzlich zu der Möglichkeit der ganz normalen Verbindungssuche, können die Besucher der Seite nun ebenfalls online die Fahrpläne der Haltestellen und Bahnhöfe einsehen um sich über den Fahrplan oder Verspätungen zu informieren. Dies ist auf froamtob.fr unter den Stichwörtern “arrêts & stations” sowie “horaire” möglich.

Wir hoffen, dass unsere Benutzer auch mit der französischen Version von VerkehrsmittelVergleich.de gleichermaßen zufrieden sind und arbeiten selbstverständlich schon an den nächsten Sprachen!

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Betrugsmethoden beim Auto Ankauf – Wie Auto-Verkaufs-Portale Sicherheit schaffen wollen

16. Januar 2012

Auto Ankauf und Betrug, jedes für sich sind äußerst lukrative “Geschäftsfelder”, deren Kombination immer dann reizt, wenn der Profit zu mager und die Gier zu mächtig wird. Betrügerische Gebrauchtwagenhändler sind einfallsreich, junge Unternehmen, die mit Sicherheit beim Autoverkauf werben, aber auch.

Carsale24 nennt sich ein junges Unternehmen mit Firmensitz in Köln, das mit einer “neuen Art Autos zu verkaufen” wirbt. Bequem, schnell, aber vor allem sicher soll sie sein. Sicher ist dabei zunächst, dass sich wirtschaftlicher Erfolg für aufstrebende Start-up-Unternehmen auf dem Automarkt nur dann einstellen kann, wenn man die Schwachstellen der Konkurrenz kennt und es schlichtweg besser macht. “Bequem” sind nahezu alle Autobörsen im Internet, aber absolute Sicherheit für Privatverkäufer können selbst etablierte Portale oftmals nicht bieten.

Dass Autoverkäufer bis zur Annahme eines Kaufangebotes gegenüber Händlern anonym bleiben, scheint seitens carsale24 gut überlegt und vor allem dann sinnvoll, wenn man sich die gängigsten Methoden betrügerischer Autoankäufer im Internet einmal vor Augen führt. Dabei finden Betrugsdelikte sogar statt, ohne dass jemals persönlicher Kontakt zwischen An- und Verkäufer entsteht und das Auto überhaupt durch den vermeintlichen Interessenten begutachtet wird.

Der psychologische Trick ist einfach, denn nach einem verheißungsvollen Angebot durch den Betrüger, das den Wert des Fahrzeuges deutlich übersteigt, sind private Verkäufer häufig Willens dazu, auch persönliche Daten preiszugeben, die unter einem Vorwand, die Versicherungskosten für das Fahrzeug berechnen zu wollen, erfragt werden. Mit diesen Daten und dem Kennzeichen, das trotz vieler Hinweise in Ratgebern auf den Internet-Fotos oft ungeschwärzt bleibt, nehmen die Betrüger Kontakt zu der Versicherung des Verkäufers auf, melden einen Schaden und kassieren ab. Die gefälschte Schadensmeldung enthält dann Glasschäden an Front- oder Heckscheibe, die nicht zu einer Erhöhung des Versicherungsbeitrages führen und vom Geschädigten somit unerkannt bleiben.

Immer wieder erfolgreich fahren betrügerische Auto-Ankäufer auch mit der systematischen Drückung des Verkaufspreises. Wo am Anfang mit einem guten Angebot gelockt wird, steht am Ende ein unsicherer Privatverkäufer, der den wirtschaftlichen Schaden nur noch so gering wie möglich halten möchte. Die Rechnung ist einfach, denn wer einen guten Verkaufspreis in Aussicht gestellt bekommt, lässt sich auch zur Übergabe des Fahrzeuges beim Händler, der ein paar Hundert Kilometer weit entfernt sitzt, überreden. Mit Hilfe von sogenannter Auto-Such-Software durchforsten die Betrüger die Gebrauchtwagen-Plattformen nach Privatverkäufern, die eine lange Anfahrt in Kauf nehmen müssten und stellen dann marginale Mängel als Wertminderung fest. Kosten für die Anfahrt, Zeitaufwand und möglicherweise teuer bezahlte Rückfahrttickets bei der Deutschen Bahn sind Argumente, die dann zum zähneknirschenden Verkauf führen, um den Schaden nicht noch höher ausfallen zu lassen.

Was am Ende bleibt sind Geschädigte, die die bequeme Möglichkeit zum Auto-Ankauf im Internet zukünftig meiden und ihre schlechten Erfahrungen im World Wide Web beklagen. Dass schwarze Schafe die umsatzstarke Automobilbranche schon seit Otto Diesel als Tollplatz für gewissenlose Geschäftsprinzipien sehen, daran wird sich aber auch in Zukunft nichts ändern und so ist auch weiterhin auf verstärkte Aufklärung durch die Branche und findige Unternehmen zu hoffen, die Sicherheit beim Autoverkauf als höchstes Gut für Ihre Kunden betrachten.

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Ferien auf dem Wasser – individuell, anspruchsvoll und unvergesslich schön

9. Januar 2012

In den Ferien sein eigener Kapitän sein: Auf dem Hausboot ist das möglich. Ein Bootsurlaub steht für unkomplizierten Urlaub mit größtmöglicher Bewegungsfreiheit. Viele Menschen bevorzugen einen Urlaub am oder auf dem Wasser, weil diese Ferienform eine Vielzahl an Annehmlichkeiten und größten Erholungswert miteinander verbindet.

Flusskreuzfahrten werden immer beliebter. Ob in Ägypten oder auf der Donau: Wer vom Wasser aus die schönen Kulturschätze dieser Welt betrachtet, gewinnt unvergessliche Eindrücke des Urlaubslandes. Wer möchte, kann beim nächsten Halt eine Besichtigungstour unternehmen oder aber einfach auf dem Schiff bleiben und relaxen. Für das leibliche Wohl wird rund um die Uhr gesorgt. Auch um Zimmer und Freizeitbeschäftigungen braucht man sich hier keine Gedanken machen, denn die komplette Betreuung des Urlaubsgastes gehört mit zum Service.

Individueller geht es da schon auf einem Hausboot oder einer gecharterten Segeljacht zu. Sein Hausboot, zum Beispiel von „Le Boat Hausboote“, durch die Kanäle Frankreichs, das Elsas oder über die Masurische Seenplatte, über Hollands oder Spaniens Wasserstraßen zu steuern, ist Abenteuer und Vergnügen zugleich. Auch hier gewinnt der Reisende völlig andere Urlaubs-Eindrücke als an Land.
Doch als Kapitän trägt er auch Verantwortung und muss selbst für Verpflegung, Benzin und abendliche Unterhaltung sorgen. Gerade die enorme Freiheit ist es, die Chartergäste an dieser Urlaubsform lieben.

Die meisten Regionen in Europa können auch ohne Bootsführerschein befahren werden. Wer allerdings einen Segeltörn auf dem Ijsselmeer plant, braucht unbedingt Segel-Erfahrung oder mietet eine Crew.

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Pilotprojekt gegen Navi-Unfälle

2. Januar 2012

Ein Navi erleichtert das Leben der Autofahrer sehr. Man findet jeden noch so kleinen Ort, muss sich nicht mit vagen Wegbeschreibungen auseinandersetzen und muss sich nicht an jeder Kreuzung die Schilder durchlesen.
Allerdings hat sich durch die Benutzung eines Navis die Schilderbeachtung vieler Autofahrer auf ein Minimum beschränkt. Da aber ein Navi nicht unfehlbar ist, führt die gedankenlose Befolgung der Anweisungen des Navis zu Unfällen und gefährlichen Situationen. So landeten Autofahrer schon in fremden Gärten, auf Bahngleisen, Wanderwegen oder gar mitten im Wald. Solche Vorfälle werden oft auf das Navi geschoben. Das sind aber noch die harmlosesten Szenarien. Wird ein Autofahrer beispielsweise vom Navi falsch auf die Autobahn geleitet, kann das tödliche Folgen haben.
Tschechien will diesen Vorfällen ein Ende setzen, oder sie zumindest einschränken. Deshalb hat ein Pilotprojekt in Prag begonnen, in dessen Rahmen an einer Autobahnbaustelle ein Navi-Warnschild aufgestellt worden ist. Dieses Schild zeigt die Aufschrift “GPS”, die durchgestrichen ist. Das bedeutet, man soll sich nicht von den Meldungen des Navis beeinflussen lassen, sondern rein auf die Beschilderung achten. Ist das Projekt erfolgreich, werden in ganz Tschechien an Baustellen oder Gefahrenzonen solche Schilder aufgestellt. Sieht man so eines, sollte man sich nicht mehr auf das Navi verlassen, sondern vermehrt die Beschilderung beachten.

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EU-Bilanz 2010 – Zum erstem Mal in der Geschichte keine Todesfälle durch Flugzeugunglücke

26. Dezember 2011

Laut der EU-Bilanz der Europäischen Flugsicherungsbehörde EASA gab es 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der europäischen Luftfahrtbranche keine Flugzeugunglücke mit Toten zu beklagen. Noch 2009 kam es zu Unglücken mit zahlreichen Opfern über dem Atlantik und in Amsterdam-Schiphol. Auch alle kommerziellen Hubschrauberflüge seien reibungslos verlaufen, Flüge mit Privatflugzeugen allerdings nicht. Die EU-Bilanz 2010 bezieht sich dabei auf die 27 Mitgliedsstaaten der EU sowie auf Lichtenstein, die Schweiz, Island und Norwegen.

Auch im internationalen Verhältniss liefert Europa mit der EU-Bilanz 2010 laut EASA-Direktor Patrick Goudou ein sehr gutes Bild ab. Die überragende EU-Bilanz dürfe man aber keineswegs zum Anlass nehmen sich auf dem Erfolg auszuruhen. Die positive Entwicklung müsse stattdessen weiterhin mit allen aktuellsten technologischen Mitteln aufrechterhalten werden damit auch die nächste EU-Bilanz sich sehen lassen kann.
Dass der der positive Ausfall der EU-Bilanz nicht selbstverständlich ist, zeigen die zwei schweren Unfälle in der europäischen Luftfahrt im Jahre 2009: Im Februar kamen auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol neun Menschen ums leben. Eine Turkish-Airlines-Maschine war während des Landeanflugs auf das Flughafengelände abgestürzt. Vier Monate später versank ein Air-France-Airbus mitsamt 228 Passagieren und den Crewmitgliedern im Atlantik.

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Das UNESCO Welterbe Deutschland erleben

19. Dezember 2011

Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter und Denker auch eine große Zahl UNESCO Welterbestätten befinden sich in unserem schönen Land. Zeit für Urlaub auf den Spuren der eigenen Geschichte.

Als Welterbestätten zeichnet die UNESCO in unterschiedlichen Kategorien aus. So werden Baudenkmäler aber auch Naturschönheiten mit dem begehrten Titel ausgezeichnet. Derzeit befinden sich 34 Kulturerbe- und 3 Naturstätten als UNESCO-Welterbe in Deutschland, weitere 10 Kulturstätten sind im Wettbewerb und als Welterbestätten nominiert. Zu viele, um sie alle vorzustellen, aber lassen Sie sich einladen auf eine virtuelle Rundreise durch Deutschland zu meinen Favoriten des UNESCO-Welterbes in Deutschland.

Unsere Reise beginnt im hohen Norden bei einer der drei Naturerbestätten, über die Deutschland verfügt: das “Wattenmeer”. Eine vergleichbare Landschaft existiert weltweit nur noch in China. Jahrelange Bemühungen um Naturschutz haben diese Landschaft trotz Schifffahrt, Fischerei und Tourismus in beeindruckender Weise erhalten.

Weiteres Highlight im Norden ist “Lübeck”. Die alte Hansestadt glänzt bis heute im Licht der vergangenen Jahrhunderte und unschwer lässt sich erkennen, dass hier einmal Reichtum und Macht zusammenkamen. So ist Lübeck das größte Flächendenkmal in der Kategorie Weltkulturerbe in Deutschland.

Der Protestantismus wurde in Wittenberg begründet als Martin Luther seine Thesen an das Tor schlug. So sind seine Wirkungsstätten in “Wittenberg und Eisleben” als Ausgangspunkt der Reformation mit dem Titel Welterbe Deutschland gewürdigt.

Das “Bergwerk Rammelsberg” und die “Altstadt Goslars” bilden ein Welterbe der Kategorie Weltkulturerbe. Die “Oberharzer Wasserwirtschaft” mit dem “Klosters Walkenried” und die historische “Grube Samson” erweitern seit 2010 die Welterbestätte im Harz.

Vor der Erfindung des Silizium-Speicherchips war es sicher das Eisen, das den Fortschritt in großen Schritten vorangetrieben hat. Besonders gut ist die gesamte Roheisengewinnung in der “Völklinger Hütte” an einem einzigen Ort erlebbar.

Die “Grube Messel” ist sicher vielen bekannt als Fundort von Fossilien. Das brachte dem Areal den Titel Weltnaturerbe Deutschland ein. Es kann hier in besonders reichem Vorkommen das Entstehen und Vergehen des prähistorischen Lebens der Wirbeltiere erforscht werden.

Die Wallfahrtskirche “Die Wies” in Bayern ist sicher Allen bekannt, die jemals unser südlichstes Bundesland besucht hat. Zu Recht hat die kleine Kirche ihren Platz als Weltkulturerbe Deutschlands.

Am Beispiel Dresden, lässt sich gut nachvollziehen, dass der Titel “Weltkulturerbe” nicht für alle Zeiten vergeben wird. Es liegt an uns, diese Stätten zu schützen und zu pflegen.

Hier endet unsere Rundreise. Ihre Reise zum Welterbe der UNESCO in Deutschland kann kürzer sein, als erwartet: Die Weltnatur- und Kulturstätten liegen in großer Zahl vor unserer Haustür!

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Die Flughäfen der Billigfluggesellschaften

14. Dezember 2011

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Reisen mit Billigfluggesellschaften sind günstig und voll im Trend. Die Namen der Flughäfen der Billigfluggesellschaften sind allerdings nicht jedem geläufig.

Übliche Ab-und Ankunftsflughäfen der Billigfluggesellschaften sind der Allgäu Airport Memmingen, auch München-West genannt, Frankfurt-Hahn, oder Düsseldorf-Weeze. Im europäischen Ausland sind das z.B. London-Stansted, Oslo-Torp, oder Stockholm-Skavsta. Hört sich alles gut an, aber diese Flughäfen liegen bis zu 100 Kilometer von den jeweiligen Städten entfernt.

Vor Buchung eines Fluges zum vermeintlichen Schnäppchenpreis der Billigfluggesellschaften, sollten Sie sich unbedingt gut informieren, von wo Ihr Flug starten und wo er landen wird. Wichtig sind auch die Zubringerverbindungen. Gibt es Busse und Bahnen, oder ist man auf Taxis angewiesen.

Vom Flughafen Düsseldorf-Weeze starten täglich Flüge der Billigfluggesellschaften nach Ibiza und Fuerteventura.
Wer im Ruhrgebiet lebt und denkt er flöge ab Düsseldorf, der irrt. Die Stadt Düsseldorf liegt in Wirklichkeit ca. 80 Kilometer entfernt, denn Weeze befindet sich nahe der niederländischen Grenze.

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair fliegt ab und bis Memmingen auch München-West genannt, oder offiziell Allgäu Airport Memmingen. Die klassischen Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt wie z.B. das Hofbräuhaus sind von dort ca. 115 Kilometer entfernt.

Sie planen eine Reise nach Stockholm?
Vom Flughafen Stockholm-Skavsta benötigen Sie noch etwa 100 Kilometer zum Stadtzentrum. Eine Taxifahrt dauert etwa 70 Minuten und kostet ca. 150 Euro.

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Der Urlaub fängt in der Luft an

6. Dezember 2011

Wer eine Flugreise bucht, dessen Urlaub beginnt schon im Flugzeug. Sollte er jedenfalls, weshalb es schon bei der Reiseplanung wichtig ist, sich über seine Wünsche und Bedürfnisse Gedanken zu machen und über die Angebote der Fluggesellschaften zu informieren. In einer Untersuchung wurden nun der Service und die Flugpreise großer europäischer Fluggesellschaften verglichen.

In einem Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität wurden im Auftrag des Senders n-tv die Leistungen der namhaften Anbieter von Flugreisen überprüft. Die ersten Plätze belegten dabei ausnahmslos deutsche Fluggesellschaften.

Den ersten Platz erreichte mit einem gelungenen Arrangement von guten Preisen und kundenorientierten Dienstleistungsangeboten Air-Berlin.
Dass die Lufthansa, immerhin das Flaggschiff unter den deutschen Airlines, „nur“ Platz zwei belegen konnte, mag einige Insider überraschen, da sie als eine der renommiertesten Fluggesellschaften der Welt natürlich als Matador der deutschen Anbieter galt. Hier muss aber dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Kernkompetenz der Lufthansa, immerhin eine der größten Airlines der Welt, das Geschäft mit Firmenkunden betrifft. Dann noch den – nicht minder ehrenhaften – zweiten Platz in einer Untersuchung zu erringen, die sich mit Urlaubsflügen befasst, ist wahrlich keine Schande.
Den dritten Platz belegt die Chartergesellschaft Tuifly. Das Tochterunternehmen des weltgrößten Touristikkonzerns stellt mit dieser wirklich guten Platzierung unter Beweis, dass man sich der Bedürfnisse des modernen Touristen offensichtlich bewusst ist und in dieser Beziehung seine Hausaufgaben gemacht hat. Schließlich ist Tui im Trio der Erstplatzierten der einzige Allround-Anbieter für Urlaubsdienstleistungen und bietet von der Flugreise über Hotelbuchungen bis hin zu Pauschalurlauben die gesamte Bandbreite touristischer Angebote. Wer im Katalog unvergessliche Urlaube offeriert, der muss auch auf den
An- und Abflug achten.

Worauf es im Test ankam

Die Pluspunkte konnten die Unternehmen nicht nur mit günstigen Flugangeboten sammeln.
Wie in allen Bereichen gilt natürlich auch bei der Flugbuchung : Billig ist nicht immer preiswert.
Obwohl ein Preisvergleich sich durchaus lohnt. Denn ein besonders erstaunliches Ergebnis der Untersuchungen waren geradezu unfassbare Preisunterschiede.

Wer zu einem bestimmten Datum einen Flug von München nach Palma de Mallorca buchte, der konnte zum Beispiel bei Ryanair für 116 Euro ans Ziel kommen. Bei Air France hätte er am gleichen Tag für den Flug von München zu der gleichen Destination 1518 Euro zahlen müssen.
Wohlgemerkt wurde auch im französischen Flieger kein Kaviar im Lunchpaket geboten.

Nicht bei allen Reisezielen spart ein Flug mit dem irischen Billigflug-Anbieter gleich 90%.
Aber in allen Vergleichstests schließt er trotzdem immer verhältnismäßig günstig ab. Die Konkurrenz von
Air-Berlin, Lufthansa und Tuifly konnte er dennoch nicht ausstechen. Die Startflughäfen sind oft zu abseitig gelegen (so fliegt, wer bei Ryanair einen Flug von Frankfurt aus bucht, nicht von Frankfurt-Airport ab sondern von „Frankfurt“-Hahn – idylillisch gelegen im Hunsrück, doch fernab der Welt) und die Service-Gebühren machen mitunter ein Vielfaches des Flugpreises aus.

Und da in der Untersuchung nicht nur die Lockangebote den Ausschlag gaben, sondern auch versteckte Kosten in die Analyse mit einflossen, konnten eben die drei Erstgenannten das Rennen machen und verwiesen die reinen Billigfluganbieter auf die Plätze.

Deswegen wurden für die Untersuchung selbstverständlich nicht nur die reinen Flugpreise in die Bewertung genommen, sondern alle für für den Kunden relevanten Angebote untersucht: die Tester fragten, als Kunden getarnt, per e-mail oder Telefon bei den Gesellschaften nach. Auch die Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit der Webseiten der Airlines wurde einer eingehenden Untersuchung unterzogen. So kamen am Ende mehr als 300 sogenannte Servicekontakte zustande, sodass gewährleistet werden konnte, dass der Analyse die für eine aussagekräftige Untersuchung notwendige Breite an Datenmaterial zugrunde lag.

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